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24-Stunden-Schwimmen?

24-Stunden-Schwimmen?
Bei der Versammlung: Valerie Schackow, Melanie Friesl, Melina Grund, Jeremy Rippinger, Sonja Rippinger (alle hintere Reihe), Dirk Warthmann, Liesbeth Gronwald, Trude Grabowski und Marco Kamp (vorne). FOTO: DLRG
Büderich. Die DLRG Meerbusch ehrte bei der Jahreshauptversammlung verdiente Mitglieder – und kann sich zur Eröffnung des sanierten Hallenbades ein 24-Stunden-Schwimmen mit den Meerbuschern vorstellen. Von Alexander Ruth

Jüngst trafen sich die Mitglieder der DLRG Meerbusch zur Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zur Alten Post“. „Der Vorsitzende Dirk Warthmann ließ das vergangene Jahr Revue passieren und dankte den Mitgliedern sehr herzlich für ihre Treue während der Sanierungsphase des Büdericher Hallenbades, was sich in einem nur leichten Mitgliederrückgang zeigte“, berichtet André Hoffleit von der Meerbuscher DLRG.

Dirk Warthmann richtete den Blick nach vorn – auf das zentrale Ereignis in 2017, „die Eröffnung des sanierten schönen Bades“, und ein motiviertes DLRG-Team. Die Stadtverwaltung habe bereits angefragt, ob die DLRG Meerbusch diese Eröffnung durch ein 24-Stunden-Schwimmen für die Meerbuscher Bevölkerung mitgestalte. „Wir stehen dieser Idee sehr positiv gegenüber“, sagte Dirk Warthmann. Er berichtete vom diesjährigen Neujahrsempfang, wo er von der Bürgermeisterin mit der Verdienstmedaille der Stadt Meerbusch ausgezeichnet wurde. „Diese Auszeichnung würdigt natürlich die Leistung der gesamten Ortsgruppe und wurde nun nach Gerhard Bachmann zum zweiten Mal dem ersten Vorsitzenden überreicht. Ich habe sie mit Dankbarkeit auch im Namen unserer OG angenommen.“ Bei der Jahreshauptversammlung zeichnete die DLRG Meerbusch auch verdiente Mitglieder aus.

Das Verdienstabzeichen in Bronze ging an Nadine Bodenwein, Florian Fuchs, Lisa Kolissnyk, Jeremy Rippinger und Dominik Schackow. Das Verdienstabzeichen in Silber erhielten Melanie Friesl, Melina Grund und Valerie Schackow.

Für ganze 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Trude Grabowski, Liesbeth Gronwald, Marco Kamp und Sonja Rippinger.

(Report Anzeigenblatt)