| 14.23 Uhr

ATP Challenger
„Meerbusch kann Tennis“

ATP Challenger: „Meerbusch kann Tennis“
im Riepenhausen von Adisfaction, Kreisdirektor Dirk Brügge, Marc Raffel sowie Sylvia Becker von der RKN-Wirtschaftsförderung. FOTO: RKN/Anja Tinter
Büderich. Vom 11. bis 19. August finden in Meerbusch die "Tennis Open Stadtwerke Meerbusch" statt.

Es ist das Tennis-Ereignis in Meerbusch: Am kommenden Wochende schlagen in Büderich wieder internationale und nationale Größen beim ATP Challenger "Tennis Open Stadtwerke Meerbusch" auf. "Wir sind das größte Sandplatzturnier in Nordrhein-Westfalen", sagt Veranstalter Marc Raffel nicht minder stolz.

Für den Rhein-Kreis Neuss ist mittlerweile klar: "Das passt sehr gut in unsere Region, wir sind eine Leistungssportregion", sagt Dirk Brügge, Kreisdirektor des Rhein-Kreis Neuss. Auch bereits mit dem Blick auf Olympia 2032 sei das Tennis Event in Meerbusch ein gutes Zeichen, den Rhein-Kreis Neuss als idealen Standort zu präsentieren. Und das Image der Stadt Meerbusch hat sich seit dem ersten ATP Challenger in Büderich enorm gesteigert: Auf der ganzen Welt verfolgen Tennis-Fans das Geschehen am Eisenbrand.

Das hat seine guten Gründe, und die dürfen Meerbuscher und Gäste von außerhalb auch in diesem Jahr wieder sehen – die 32 Tennisspieler mit teils berühmten Namen, die im Kampf um die 95 ATP-Punkte antreten. Und die natürlich auf das Preisgeld in Höhe von 50.000 Dollar schielen. Es kommen: Publikumsliebling, Dustin Brown, die beiden Finalisten des Vorjahres Ricardo Ojeda Lara und Andreas Haider-Maurer, Rudolf Molleker, der neue erst 17-jährige Deutsche Shooting Star, der Italiener Simone Bolelli, der Niederländer Thiemo de Bakker, Pedro Sousa, Martin Cuevas und Sergio Guiterrez-Ferrol.


Klar, dass bei so einem Event auch die Sponsoren gerne dabei sind. "Rund 80 Prozent von ihnen begleiten uns schon lange", sagt Marc Raffel. Darunter sind auch die Stadtwerke Meerbusch, die sich in diesem Jahr auch zum Titelsponsor aufgeschwungen haben. Unterstützt wird der ATP Challenger dabei nicht nur von den Meerbuscher Nachrichten/ Extra Tipp Meerbusch als zuverlässlicher Medienpartner, eine neue Partnerschaft mit dem Büdericher Unternehmen Adisfaction mit Tim Riepenhausen und Mike Erkelenz bringt Schwung in alle Social Media Kanäle, generell in den digitalen Auftritt.

Und auch den Shuttle Service wird in diesem Jahr wieder jeder sehen: Ab der kommenden Woche rauschen die Fahrzeuge von Opel Dresen und Ford durch Meerbusch, die die Spieler vom Hotel, vom Flughafen direkt zum Eisenbrand bringen. Meerbusch darf sich also auf ein spannendes Turnier mit viel Unterhaltung freuen. Denn eines ist klar: "Meerbusch kann Tennis", sagt Marc Raffel.